In den USA und Australien werden Hunde schon lange als Therapiebegleiter eingesetzt  – etwa auch als Besucher in Altenpflegeheimen, um den Menschen dort etwas Freude und Abwechslung zu gönnen. Zunehmend binden Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationskliniken, sogar Krankenhäuser und Therapeuten in niedergelassener Praxis Tiere in ihre Konzepte mit ein.

Die Beobachtung des Tieres führt dazu, dass Schmerzen weniger stark wahrgenommen werden und psychische Beeinträchtigungen sinken, insbesondere kommt es zur Aufhellung von Depressionen und Angstzustände werden reduziert.

Das von Hunden ausgehende Hygienerisiko wird oft überschätzt. Ein paar einfache Hygienemassnahmen reichen aus, um die hauptsächlich übertragenen Erreger (Hautpilze, potenziell pathogene Darmbakterien, Ektoparasiten) fernzuhalten. Nach dem Streicheln reicht es aus, die Hände zu waschen, dies gilt auch für zufälliges Belecken.

Quellen:
https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/kollegin-auf-vier-pfoten-die-assistenz-mit-der-kalten-schnauze
https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/branchenmeldungen/hui-oder-pfui-hunde-in-der-arztpraxis-das-sagt-der-experte

 

Darf ich mich kurz vorstellen?

Ich heisse Manolo und bin mit meinen etwas über 2 Kilo Gewicht ein Minihund
Ich gehöre der Rasse Bolonka an und ich haare nicht
In die Behandlungszimmer darf ich nur dann, wenn Sie es wünschen
Meine Pfoten bringen zwar mal Dreck mit in die Praxis, aber das tun die Schuhe unserer Patienten auch.